Paul Huber

Paul Huber

Im Rahmen der Internationale Woche gegen Rassismus fand an der Biebricher Riehl-Schule ein spannendes Projekt für die Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse statt.

Die Theaterpädagogen des Verein Creative Change arbeiteten vom 12. bis 16. März mit den Kindern an Themen wie Zivilcourage, Gleichberechtigung, Toleranz, kulturelle Identität und Einheit in der Vielfalt.

 

Hier der Artikel dazu auf Wiesbadenaktuell.de

Das Schnupperpraktikum 2018 – Ein voller Erfolg

Bereits zum 18. Mal fand am 15.02.18 das Schnupperpraktikum an unserer Schule statt. Die Achtklässler präsentierten dabei unseren 7. Klassen und interessierten Besuchern wieder ihr dreiwöchiges Betriebspraktikum.

Dazu wurden Klassenräume und die Aula am Tag zuvor zu Ausstellungsräumen umgestaltet. In verschiedene Berufsfelder aufgeteilt, wurden dann viele unterschiedliche „Messestände“ aufgebaut.

Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen hatten jeweils eine Schulstunde lang Zeit, um sich die Messestände anzusehen, mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen und Erkundungsaufträge zu bearbeiten.

An vielen Ständen konnten die Besucher selbst aktiv werden und u. a. bei den Erziehern Babypuppen wickeln, im Bereich Gesundheit „Karies“ von Zahnabdrücken entfernen, bei einem Elektroniker Hülsen auf Stromkabel pressen oder in der „Küche“ Gemüse schneiden. Woanders konnte man einiges über die neuesten Frisurentrends, Einzelteile von Computern, die Arbeit einer Bestatterin oder den Umgang mit Pferden erfahren. Die „Markthalle“ in der Aula lud dazu ein, die verschiedenen Möglichkeiten im Bereich des Einzelhandels kennen zu lernen. An vielen Ständen gab es auch etwas zu gewinnen, wenn man z. B. ein Quiz richtig beantwortet hat.

Die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler konnten somit durch ihre älteren Mitschüler Einblicke in die Vielfalt der Berufe und Betriebe erhalten und nahmen Anregungen für den Girls’Day/Boys’Day am 26.04.18 und für ihr eigenes Betriebspraktikum im kommenden Schuljahr mit.

Andre Ucman

 

Gedenkstättenfahrt des Jahrgangs 10

 

Gemäß dem Fachcurriculum für Gesellschaftslehre  fand die diesjährige Gedenkstättenfahrt für den Jahrgang 10 vom 7. bis 9. Februar 2018 statt. An der Fahrt nach  Buchenwald / Weimar nahmen 69 SchülerInnen und 4 Lehrkräfte teil. Die im Unterricht erworbenen Kenntnisse wurden anhand dieses außerschulischen Lernortes erweitert. Die Fahrt wurde außerdem  durch Projekttage mit Stationsarbeit mit dem Schwerpunkt "Antisemitismus"  am 5.und 6. Februar vorbereitet.
Die herausragenden Inhalte des Gesamtprojektes waren die Vertiefung der Einstellungen der SchülerInnen zu den Denunziationen, Verfolgungen,  Deportationen und Ermordungen an Menschen mit anderer Glaubensrichtung und politischen Einstellungen.
Darüber hinaus fand eine Stadtführung unter dem Aspekt "Klassisches Weimar" statt, bei der die Kulturstadt Weimar als Thematik im Zentrum stand. Ebenso gab es im Goethe-Museum und seinem Wohnhaus eine Auseinandersetzung mit dem Wirken von Johann-Wolfgang-von- Goethe während seiner Zeit in Weimar.

Konstantina Koumpoura
Koordinatorin Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage

 

 

Spendensammelaktion auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt - ein großer Erfolg

 

Nach der Spendensammelaktion auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt konnten die beteiligten Schülerinnen und Schüler einen Scheck über 2000 € an die Hilfsorganisation CARE übergeben.

Die betreuende Lehrerin, Frau Hartung, dazu:

"Vielen lieben Dank für eure hervorragende Unterstützung an unserer Spendenaktion auf dem Weihnachtsmarkt in Wiesbaden! Es war ein voller Erfolg. Insgesamt konnten wir Frau Eliana Böse von der Hilfsorganisation CARE einen Scheck über 2000 Euro überreichen.

Mit eurer Mithilfe können wir Kindern in Afrika sauberes Trinkwasser und gesunde Mahlzeiten ermöglichen.

Danke für euer großartiges Engagement!"

 

 

 

SOR Scheck

Spannende und erfolgreiche Wettkämpfe:

 

Das Spielfest 2018

 

Am 23.01.2018 war es für unsere Fünftklässler wieder soweit. Nach den Bundesjugendspielen im Oktober, stand nun ihr zweites großes Sportevent an der Riehlschule, das große Spielfest, vor der Tür.

Gestartet wurde wie jedes Jahr mit der Vielseitigkeitsstaffel, bei denen alle Schülerinnen und Schüler mit Ihren Klassen gegeneinander antraten. Mit viel Spaß und großem Ansporn beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler.

Beim Fußball, Hockey und Handball zeigten jeweils 8-10 Schülerinnen und Schüler, was sie in den Wochen zuvor im Sportunterricht erlernt und fleißig trainiert hatten. Nach spannenden und fairen Spielen, stand nach knapp 4 Unterrichtsstunden der Jahrgangssieger, die 5B, fest. Den 2. Platz in diesem Jahr erreichte die Klasse 5C , den 3. Platz die 5E.

Folgende Platzierungen ergaben sich im Jahrgang 5:

  1. Platz: 5B
  2. Platz: 5C
  3. Platz: 5E
  4. Platz: 5D
  5. Platz: 5A

Einen Tag später, am 24.01, durften dann die sechsten Klassen in der Halle für Stimmung und spannende Wettkämpfe sorgen. Auch hier wurde der Wettkampftag mit der Vielseitigkeitsstaffel gestartet. Die Schülerinnen und Schüler kannten den Ablauf bereits aus dem fünften Schuljahr und so war die Motivation ziemlich hoch, um die Zeit aus dem Vorjahr zu verbessern. Nach der Staffel standen an diesem Tag Völkerball, Badminton und Basketball auf dem Plan. Auch hier agierten die Klassen mit großer Freude und viel Eifer. Alle waren super diszipliniert und die Ergebnisse äußerst knapp.

Folgende Platzierungen ergaben sich im Jahrgang 6:

  1. Platz: 6D
  2. Platz: 6E
  3. Platz: 6C
  4. Platz: 6B

Fleiß, Training und Ehrgeiz zahlten sich aus: alle Schülerinnen und Schüler - aber auch die KlassenlehrerInnen und das Organisationsteam - blicken wie im letzten Jahr auf ein erfolgreiches Spielfest zurück.

Ein besonderer Dank gilt den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10E für Ihre Hilfe beim Auf- und Abbau sowie bei der Unterstützung des Schiedsgerichtes. 

Nicole Kroh & Andrea Schmidt

 

Am 25.01.2018 fand der alljährliche Neujahrsempfang der Riehlschule statt.

Zum Artikel von Wiesbaden aktuell gelangen sie hier, zur Bildergalerie geht`s hier.

 

Beim diesjährigen Lehrer-Volleyballturnier der Wiesbadener Schulen traten am 21.12.2017 24 Teams gegeneinander an.

Nachdem bereits ein hervorragender 3. Platz im Vorjahr Hoffnung machte, konnte sich das Team der Riehlschule in diesem Jahr durchsetzen und zog ungeschlagen ins Finale gegen die Obermayr-Schule Wiesbaden ein.

In einem spannenden Match setzte sich die Riehlschule durch und ist 

 

Sieger des Volleyballturniers 2017!

 

Damit darf die Riehlschule das Turnier im Jahr 2018 organisieren und austragen.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

Spendensammelaktion von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Am  Samstag, dem 9. Dezember  2017, haben Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule, der Louise-Schroeder-Schule und der  Schulze-Delitzsch-Schule  auf  dem  Wiesbadener Weihnachtsmarkt von 10 bis 22 Uhr selbst gebackene, wohlschmeckende  Weihnachtsplätzchen sowie das Kochbuch "Asyl" gegen Spenden der Besucher getauscht. 

Die Wiesbadener "Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage"  möchten mit dem gesammelten Betragermöglichen, dass Kindern in Afrika geholfen wird, zum Beispiel mit dem  Kauf von Aufbaunahrung für mangelernährte Kinder oder  von sauberem Trinkwasser.

Die Spenden gehen an den Verein CARE  e.V.  Dieser setzt sich zurzeit in 94 Ländern der Welt dafür ein, dass Armut überwunden wird und Betroffene von Katastrophen überleben können.

Es kamen ca. 1700€ an Spendegelder zusammen!

 

Jahrgang 10 der Riehlschule besucht Caligari-Filmbühne im Rahmen der Initiative "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage"

Die Initiative "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage", die sich gegen Diskriminierung und für Toleranz einsetzt, startete mit der Filmaufführung '' Blut muss fließen'' die Sensibilisierungs-Aktion gegen Rassismus.

Ausgerüstet mit Knopflochkamera, Bomberjacke und weiss-schwarz-rotem Hemdkragen taucht Thomas Kuban in die deutsche Neonaziszene ab. Und mit ihm rund 400 Schüler der Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule, der Schulze-Delitzsch-Schule (SDS) und des Gutenberg-Gymnasiums. Der Film „Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“ lief am Donnerstag in der Caligari Filmbühne.

„Kein Fitzelchen von seinem Gesicht“

Die heimlich gefilmten Aufnahmen begannen vor 15 Jahren, als sich Thomas Kuban (seine wahre Identität bleibt ungenannt) in die Kreise der Neonazis einschleust. Im Fokus der Dokumentation stehen die Rockkonzerte der rechtsradikalen Kreise, wo Neu-Zugänger angeworben werden und sich ideologisch Gleichgesinnte austauschen.

Der Undercover-Film zeigt schonungslos, wie brutal und menschenverachtend die rechtsradikale Szene ist. Auch rückt der Film, bei dem Peter Ohlendorf die Regie übernahm, die Frage nach behördlicher und politischer Aktivität ins Zentrum. 2012 wurde der Film veröffentlicht, der auch ein Beweis für die Zivilcourage von Thomas Kuban ist. Im Caligari beantwortete Ohlenberg Fragen der Schüler. „Wie konnte Kubans Sicherheit gewährleistet werden? Hatte er Angst?“ Nach ersten filmischen Veröffentlichungen wurde in der Szene mit Drohungen und Sicherheitskontrollen nach dem „Filmer“ gesucht, erzählt Ohlenberg. Um unerkannt zu bleiben, war bei den Aufnahmen „kein Fitzelchen von seinem Gesicht“ zu sehen. Im Film sei auch nicht seine richtige Stimme, nicht sein Sprachrhythmus zu hören, bestätigt Ohlendorf.

„Die öffentliche Wahrnehmung lässt nach“, kritisiert Ohlendorf, der meint, dass die Bildung „zu wenig Geld für Prävention“ zur Hand hat. Deshalb soll das Filmprojekt in erster Linie über die Gefahren und Methoden der rechtsradikalen Szene aufklären und auch andere Schüler anregen, sich zu engagieren.

 

Im Anschluss an die Filmvorführung bestand für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, dem Regisseur des Filmes, Herrn Ohlendorf, Fragen zu stellen.

Hier geht´s zum Artikel im Wiesbadener Kurier

 

 

Alle Jahre wieder: Der Vorlesewettbewerb an der Riehlschule hat stattgefunden!

 

Wie in jedem Jahr im Dezember fand auch an unserer Schule der Vorlesewettbewerb der Stiftung Lesen statt.

Auch dieses Mal hatten alle 6. Klassen den besten Leser oder die beste Leserin ermittelt und der Sieger durfte dann am Freitag, den 1. Dezember in der Stadtteilbibliothek an dem Wettbewerb teilnehmen.

Natürlich war die Aufregung groß, als alle 5 Sieger in der ersten Reihe Platz nahmen, denn sie wurden von jeweils 10 Gästen aus ihrer Klasse begleitet. Zudem mussten sie vor einer 4-köpfigen Jury vorlesen, die ihre Lesetechnik und Interpretation bewerteten.

Die Schüler lasen jeweils aus einem Buch ihrer Wahl vor und anschließend erhielten sie einen unbekannten Text.

Nachdem alle Schüler vorgelesen hatten, zog sich die Jury zur Beratung zurück, um den Vorlesesieger der Riehl-Schule zu ermitteln. In der Zwischenzeit sang der Chor unter der Leitung von Herrn Kloman-Riedel weihnachtliche Lieder.

Nach kurzer Beratung stand dann auch die Siegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs fest: Basma aus der Klasse 6a.

Sie hat toll vorgelesen und den Sieg verdient!

Aber auch unsere anderen Klassensieger haben wieder einmal gezeigt, wie viel sie geübt haben und haben ihre Sache super gemacht.

Herzlichen Glückwunsch an alle!

 

Seite 1 von 4

Interner Bereich

Besucher

Heute82
Diese Woche596
Ingesamt489826
Top